Mit der „Stillen Stunde“ am Donnerstag, 16. April, von 15 bis 17 Uhr haben Sedef Neitmann und Anna Schmidt (rechts) nun ein Konzept schlosstauglich gemacht, das sich zum Beispiel in Supermärkten bereits bewährt hat: Äußere Reize wie Bild und Ton werden we
Mit der „Stillen Stunde“ am Donnerstag, 16. April, von 15 bis 17 Uhr haben Sedef Neitmann und Anna Schmidt (rechts) nun ein Konzept schlosstauglich gemacht, das sich zum Beispiel in Supermärkten bereits bewährt hat: Äußere Reize wie Bild und Ton werden weitestgehend heruntergefahren, um sensiblen, neurodivergenten Menschen einen möglichst unbelasteten Besuch zu bieten.

aj

Jabs

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